Orange Ate Kid Kahuna In Ivory Pollywog Chieftain

Jan Termath
Fotograf


Katy Landers
Redakteurin


30.01.2015


Orange Ate Kid

|| Kahuna || In Ivory || Pollywog Chieftain ||

Astra Stube, Hamburg

Passend zu diesem Konzertbericht:

Am 30.1. mischten ORANGE ATE KID mit einer grandiosen Bandauswahl das Thomas Read in Hamburg auf. Lokale Spezialitäten und gute Stimmung im Publikum machten den Abend unvergesslich.

Den Anfang machen KAHUNA, eine junge Band aus Elmshorn. Ihre Musikrichtung ist schwer einzuordnen, es ist eine bunte Mischung aus Rock und Pop mit Grunge-Einflüssen. Das Thomas Read ist noch spärlich gefüllt als die fünf jungen Leute auf die Bühne kommen, sie sind allerdings ab dem ersten Song „Do or Die Now“ mit ganzem Herzen bei der Sache. Den zweiten Song kündigt Sängerin Maya mit den Worten „Für den nächsten Song hatten wir nie wirklich einen Namen, deshalb nannten wir ihn schlichtweg ‚George‘. Ist’n schöner Name“ an. Die nächsten beiden Songs „Shout It Out“ und „Zu Viel“ bringt die Band souverän und professionell rüber, das kleine Publikum genießt die Show und vereinzelt wird getanzt. Gerade der einzig deutschsprachige Song, die Ballade „Zu Ziel“, wird sehr emotional rübergebracht und zeigt noch einmal in ganzer Form, wie professionell die Band trotz ihres Alters bereits ist. Das nächste Lied „Do What I Want“ kündigt die Sängerin dann mit „Ein Song für die Lauteren unter uns… Also unter Euch“ an und beginnt das Publikum mehr einzubeziehen, indem sie dazu auffordert „Oh ...

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