VÖ: 30.06.2017


Stone Sour

Hydrograd

Das neue STONE SOUR Album “Hydrograd“ habe alles, was man an einem Rock ‚N‘ Roll Album lieben kann. Es sei laut, rockig, schnell und es gäbe auch Songs für die Ladies. So die großspurigen Aussagen von Frontmann Corey Taylor, der sich aufgrund der vorliegenden Platte überaus stolz zeigt. Nie habe es einfachere und spaßigere Studio-Aufnahmen und -Aufenthalte gegeben als mit diesem Album. „Hydrograd“. Was heißt das überhaupt? Der Titel beruht auf einer Sinnestäuschung von Herrn Taylor, die er vor einigen Jahren auf einer Anzeigetafel an einem osteuropäischem, fast urzeitlichem Flughafen zu lesen glaubte; zwischen den ganzen kyrillischen Zeichen war für einige Momente eben jenes Wort zu lesen – Hydrograd – und verschwand dann unerklärlicherweise auf immer. Doch nicht aus dem Gedächtnis …


P. Lugosi
Stammredakteur

Spielzeit: 65 min 01 sek

2017. Vier Jahre nach dem fast durchgehend hochgelobten, aber auch kritisch beäugtem Konzept-Doppelschlag „House of Gold and Bones Part 1 & 2“ haben sich STONE SOUR in leicht veränderter Besetzung wieder zusammengetan und „Hydrograd“ zusammengezimmert. Was fällt als erstes auf? Die erste Platte ohne Slipknot-Companion Jim Root, der im Jahre 2014, aufgrund Prioritäts-Differenzen zwischen beiden Bands, vor die Tür gesetzt wurde. Den Job an der Gitarre ...

» weiterlesen auf metalnews.de