VÖ: 31.03.2017


Milking The Goatmachine

Milking In Blasphemy

Nicht, dass man irgendwas anderes erwartet hätte, aber die maskierten Ziegenmänner von MILKING THE GOATMACHINE begeben sich in den Black-Metal-Wald und reißen uns mit „Milking In Blasphemy“ gewaltig den Arsch auf. Die Goat-E-Borger, mit Berliner Wurzeln, haben schon immer das, was sie gut finden, durch die eigene Jauche gezogen und ihren ganz eigenen „Mist“ fabriziert. So ist im Jahre 2017, zwei Jahre nach dem Vorgänger „Goatgrind“, der Schwarzmetall und der Beelzebub höchstpersönlich an der Reihe.


P. Lugosi
Stammredakteur

Spielzeit: 40 min 53 sek

Die Kinder der großen Ziege brauchen keine Angst zu haben, wer MILKING THE GOATMACHINE mochte, wird sie weiterhin mögen. Denn natürlich gibt es die gewohnt brachialen (und erwarteten) Grind-, Death-, Slam- und Blast-Standards, ge-“squealt“ wird auch, aber hier und da fließt die bereits erwähnte Ladung Black Metal ein, die der Band äußerst gut steht. Die Musiker Goatleeb und Goatfreed Udder lassen den düsteren Ideen freien Lauf und mischen an den richtigen Stellen dunkle ...

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