Endseeker

VÖ: Herbst 2017


Endseeker

Ohne Titel

Am Todessternhimmel geht was auf. ENDSEEKER aus Hamburg laden in die wunderbaren Chameleon-Studios in Hamburg-Dulsberg ein, um einen ersten Lauschangriff auf die Musikpresse zu unternehmen. Nach der Debüt-EP „Corrosive Revelation“, die in der Szene durch einen originalgetreuen schwedischen Death-Metal-Sound und starke Songs aus deutschen Landen Eindruck machte, soll im Herbst 2017 über FDA Rekotz nun das noch unbetitelte erste Langeisen folgen.

Die Band selbst ist mächtig gespannt und sicherlich auch ein bisschen aufgeregt; denn bis vor ein paar Stunden wurden die bald aus den Boxen dröhnenden Songs noch „rough gemixed“. Vorab gibt es Plausch, Bier und „Abendbrot“ in fast partykellerartiger Atmosphäre. Dann wird es langsam Zeit. Es dürfen die Hallen betreten werden. Auf zwei unterirdischen Etagen verbirgt sich ein wahrer Schatz an alter Tonstudiokunst.


P. Lugosi
Stammredakteur

Während einer kleinen Führung durch die alten und gemütlichen „Gemäuer“, spürt man regelrecht die glorreiche Vergangenheit – Udo Lindenberg, Tina Turner, Karell Gott mit Biene Maja und die Goldene Schallplatte von Gottlieb Wendehals für „Polonäse Blankenese“ an der Wand inklusive. Produzent Eike Freese (Dark Age) erläutert: „Damals waren diese Studios eine Art Schlagerbutze, und es freut mich, dass es langsam zu einer Metal-Bude wird.“ (Eisbrecher, ...

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