VÖ: 05.05.2017


Eisregen

Fleischfilm

Im Jahre 2017 sollte sich niemand mehr über EISREGEN aufregen. Sind doch die täglichen Nachrichten zum Frühstück oder bei abendlicher Besinnung um einiges ernster zu nehmen, als die immer wiederkehrenden Mord- und Totschlag-Texte der Thüringer. EISREGEN bleiben ihrer Blutlinie treu und haben, in Form ihres 12. Studio- und ersten Konzeptalbums, einen Italo-“Fleischfilm“ vertont. Der Name ist Programm.


P. Lugosi
Stammredakteur

Spielzeit: 45 min 41 sek

Denn natürlich liefern EISREGEN, auch nach dem kürzlichen Ausstieg von Gitarrist und Gründungsmitglied Michael „Bursche“ Lenz, kein plötzliches Pamphlet über Liebe auf sozialen Netzwerken oder überstrapazierte Katzenvideos ab. Die Palette an menschlichen Abartigkeiten, inklusive unkreativen Foltermethoden, wird einheitlich abgearbeitet und in hämoglobindurchtränkte Geschichten verpackt, die diversen italienischen Horrorfilmen der 70er und 80er Jahre entliehen sind. Auf dem Level ...

» weiterlesen auf metalnews.de